Heilpraxis

   

Zu meiner Person
Stefan Delfs
(geboren 1959)

Leiter des Yoga-Zentrums Stuttgart (Yogaschule Satya)

Langjähriger Schüler von Rudolf Fuchs und Absolvent von dessen Yogalehrer-Ausbildung

Seit 1987 Yoga-Unterricht an verschiedenen Einrichtungen

1984 Abschluss Pädagogikstudium in Ludwigsburg und Absolvent einer Ausbildung zum Heilpraktiker an der Paracelsus-Schule in Stuttgart und an der Heilpraktikerschule Hein-Deeg

Mitglied in der Union Deutscher Heilpraktiker

Seit Jahren befasse ich mich mit heilkundlichen Aspekten des Yoga. Außerdem war ich auch in der Heilpraktiker-Ausbildung tätig. Anfang 1993 eröffnete ich mit Dr. Fuchs zusammen das Yoga-Zentrum Stuttgart. In meiner Heilpraxis verbinde ich die therapeutischen Aspekte des Yoga mit der klassischen Homöopathie.

 

  Homöopathie und Lebenskraft

Homöpathische Hochpotenzen wirken auf die Lebenskraft. Sie regen die Lebenskraft durch eine mehr oder weniger starke Reizung an.

Die Lebenskraft, zu der sich der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, nicht näher geäußert hat, manifestiert sich in dem - den alten Indern wohlbekannten - System der sieben energetischen Punkte, den Cakras.

Bei Einnahme einer Hochpotenz wird die Energie der Cakras vorübergehend beeinträchtigt. Die Lebenskraft (in Sanskrit Kundalini genannt) ist nun gefordert, diese Beeinträchtigung zu beseitigen.

Dieser Vorgang funktioniert, weil die bewusst gesetzte Verletzung nicht im grobstofflichen Körper stattfindet, sondern auf einer feineren Ebene.

Auf dieser feineren, energetischen Ebene ist auch der kranke Mensch noch in der Lage, Kräfte zu mobilisieren. Die Lebenskraft reagiert, so lange wir leben. Wird der Reiz mehrmals mit steigender Dosierung wiederholt, kann die Heilung voranschreiten.

"*Die Wirksamkeit der naturheilkundlichen Methoden ist aus wissenschaftlicher Sicht umstritten."

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Yoga-Zentrum Stuttgart
Yogaschule Satya
Stefan Delfs
Rosenbergstraße 50/1
70176 Stuttgart

Stefan Delfs

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Spagyrik

   

In der Spagyrik finden wir eine sehr alte Kunst der Zubereitung von Arzneien vor. Das Wort leitet sich ab von griechisch "speiro" = "zerstreuen" und "ageiro" = "sammeln". Diese Wortschöpfung bezieht sich auf die unterschiedlichen Prozesse bei der Verarbeitung der Ausgangssubstanzen wie Heilpflanzen, Mineralien und Metalle.

Ziel der Verarbeitungsprozesse ist die Gewinnung der "Quinta essentia", d.h. der eigentlich wirksamen Bestandteile der Ausgangsstoffe der Arzneien. Das "Reine" soll vom "Unreinen" geschieden werden. Man unterscheidet z.B.- das Kohibieren:

Gold, Silber, Kupfer oder andere Metalle werden 20, 30 oder 50 mal einem Lösungsmittel zugesetzt und anschließend destilliert.

 

- Gärungsverfahren: Giftige Heilpflanzen werden Gärungsverfahren unterworfen, bei dem aber ätherische Öle und Salze für die Arznei erhalten bleiben. - Das Digerieren: Beim Digerieren wird eine Heilpflanze über Monate bei milden Temperaturen (nicht über 37° C) mit einem Lösungsmittel versetzt.

Dies Verfahren erzielen eine Lockerung der Struktur der Materie und helfen, die Kraft der Stoffe in die Arznei zu überführen. Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, informieren Sie sich z.B. über die Homepage der Fa. Laboratorium Soluna (www.soluna.de).

Edelsteine    

Schon in den ältesten vedischen Schriften vor mehreren tausend Jahren werden Edelsteine und ihre Heilwirkung beschrieben.

Wenn wir uns diesem Thema nähern, dürfen wir durchaus skeptisch sein. So berichtet selbst Yogananda, einer der berühmtesten indischen Yogalehrer, die in den Westen gingen, wie er als junger Yogaschüler einen solchen "Aberglauben" angezweifelt hat. Sein Yogalehrer, Sri Yukteswar, ermahnte ihn zu wissenschaftlichem Denken. Das hieß, er sollte eine Sache erst prüfen, statt ihr mit Vorurteilen zu begegnen und leichtfertig abzutun.

Daran sollten auch wir uns hierzulande halten. Wenn man aber Akupunktur als Therapie für möglich hält und die der Akupunktur zugrunde liegenden Meridiane (im Yoga: Nadis) als Tatsachen akzeptiert, ist man schon ganz dicht an der Erklärung für Edelstein-Wirkungen. Edelsteine wirken auf die genannten feinen Nervenbahnen (Nadis/Meridiane). Deshalb ist Hautkontakt eine unbedingte Voraussetzung für deren Kraftentfaltung. Intensiv wirken die aufgelegten Edelsteine auch auf die Cakras, die sieben energetischen Punkte.

 

Wie bei allen Arzneien, besonders aber bei Edelsteinen, ist eine individuelle Zuordnung zur behandelnden Person aber notwendig. Als Yogalehrer füge ich aber hinzu: Beginnen Sie mit Übungen, und wenn Sie eine Zeit geübt haben, können Sie sich, auch wenn Sie wollen, den Edelsteinen nähern.

Hinweis:
Ich vertreibe und verkaufe keine Edelsteine, auf Anfrage helfe ich gern bei der Auswahl. Gelegentlich setze ich einen Rohling durch Auflegen in Yoga-Nidra ein. Die hier abgebildeten Edelsteine und Ketten sind Anfertigungen des

Atelier Prisma
Olgastr. 57
70182 Stuttgart

Telefon (07 11) 63 20 20

     

Beispiele für Edelsteine mit der Zuordnung
zum jeweiligen Cakra


Rubin - 1. Cakra, Element ErdeEinwirkung am Zeigefinger auf Kapha, am Mittelfinger auf Vata, am Ringfinger auf Pitta

 

     
  Perlenkette - 2. Cakra, Element Wasser
     
Goldberyll - 3. Cakra, Element Feuer  
     
  Smaragd - 4. Cakra, Element Luft
     
Blauer Topas - 5. Cakra, Element Äther  
     
  Saphire - 6. Cakra