Heilpraxis in Stuttgart: Pflanzenheilkunde, Homöopathie und Yoga

Yoga-Lehrer Stefan DelfsZu meiner Person
Stefan Delfs, Heilpraktiker und Yoga-Therapeut (Atemtherapie) in Stuttgart
(geboren 1959)

Leiter des Yoga-Zentrums Stuttgart-West (Yogaschule Satya)

Langjähriger Schüler von Rudolf Fuchs und Absolvent von dessen Yogalehrer-Ausbildung

1984 Abschluss Pädagogikstudium in Ludwigsburg und Absolvent einer Ausbildung zum Heilpraktiker an der Paracelsus-Schule in Stuttgart und an der Heilpraktikerschule Hein-Deeg.

Mitglied in der Union Deutscher Heilpraktiker

Wir nehmen Sie als aufgeklärte Patienten ernst und gehen davon aus, dass Ihnen bekannt ist, dass Heilpraktiker überwiegend Behandlungsmethoden aus der Komplementär- oder Alternativmedizin verwenden, für deren Wirksamkeit es keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt.
Dennoch sind wir aus rechtlichen Gründen gezwungen, Sie darauf hinzuweisen, dass keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die therapeutische Wirksamkeit der angebotenen Behandlung bzw. Behandlungsmethoden vorliegen.

Seit Jahren befasse ich mich mit heilkundlichen Aspekten des Yoga**. Anfang 1993 eröffnete ich mit Dr. Fuchs zusammen das Yoga-Zentrum Stuttgart. In meiner Heilpraxis verbinde ich die therapeutischen Aspekte des Yoga mit der klassischen Homöopathie**.

Homöopathie und Lebenskraft*

Homöpathische Hochpotenzen wirken angeblich auf die Lebenskraft. Sie sollen die Lebenskraft durch eine mehr oder weniger starke Reizung anregen.**

Die Lebenskraft, zu der sich der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, nicht näher geäußert hat, manifestiere sich in dem – den alten Indern wohlbekannten – System der sieben energetischen Punkte, den Cakras.

Bei Einnahme einer Hochpotenz würde die Energie der Cakras vorübergehend beeinträchtigt. Die Lebenskraft (in Sanskrit Kundalini genannt) sei nun gefordert, diese Beeinträchtigung zu beseitigen.

Dieser Vorgang funktioniere, weil die bewusst gesetzte Verletzung nicht im grobstofflichen Körper stattffände, sondern auf einer feineren Ebene.

Auf dieser feineren, energetischen Ebene wäre auch der kranke Mensch noch in der Lage, Kräfte zu mobilisieren. Die Lebenskraft reagiere, so lange wir leben. Würde der Reiz mehrmals mit steigender Dosierung wiederholt, könne die Heilung voranschreiten.

* Nochmal: Die Wirksamkeit der naturheilkundlichen Methoden ist aus wissenschaftlicher Sicht umstritten.

Sie möchten gern einen Termin für die Heilpraxis in Stuttgart?
Dann rufen Sie mich bitte einfach an:

Yoga-Zentrum Stuttgart

Yogaschule Satya
Stefan Delfs
Rosenbergstraße 50/1
70176 Stuttgart

Telefon (07 11) 6 36 81 49
Mobil (01 70) 6 14 30 22

Spagyrik

In der Spagyrik fänden wir eine sehr alte Kunst der Zubereitung von Arzneien vor. Das Wort leite sich ab von griechisch „speiro“ = „zerstreuen“ und „ageiro“ = „sammeln“. Diese Wortschöpfung bezöge sich auf die unterschiedlichen Prozesse bei der Verarbeitung der Ausgangssubstanzen wie Heilpflanzen, Mineralien und Metalle.

Ziel der Verarbeitungsprozesse sei die Gewinnung der „Quinta essentia“, d.h. der eigentlich wirksamen Bestandteile der Ausgangsstoffe der Arzneien. Das „Reine“ soll vom „Unreinen“ geschieden werden. Angeblich unterschiede man z.B.

– das Kohibieren: Gold, Silber, Kupfer oder andere Metalle würden 20, 30 oder 50 mal einem Lösungsmittel zugesetzt und anschließend destilliert.

– Gärungsverfahren: Giftige Heilpflanzen würden Gärungsverfahren unterworfen, bei dem aber ätherische Öle und Salze für die Arznei erhalten blieben. – Das Digerieren: Beim Digerieren würde eine Heilpflanze über Monate bei milden Temperaturen (nicht über 37° C) mit einem Lösungsmittel versetzt.

Diese Verfahren würden eine Lockerung der Struktur der Materie erzielen und hülfen, die Kraft der Stoffe in die Arznei zu überführen. Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, informieren Sie sich z.B. über die Homepage der Fa. Laboratorium Soluna (www.soluna.de).

Nochmal: Die Wirksamkeit der naturheilkundlichen Methoden ist aus wissenschaftlicher Sicht umstritten

Edelsteine

Yoga, Homöopathie und Spagyrik sowie die in der Homöopathie enthaltene Pflanzenheilkunde stehen für mich in dieser Reihenfolge im Vordergrund! Dennoch sei der Verweis erlaubt, dass schon in den ältesten vedischen Schriften vor mehreren tausend Jahren Edelsteine und ihre angebliche Heilwirkung beschrieben würden. Ich sehe Edelsteine v.a. als mögliche schöngeistige Ergänzung mit milder Bedeutung für die Meridiane (im Yoga: Nadis).

Wenn wir uns diesem Thema nähern, dürfen wir durchaus skeptisch sein. So berichtet selbst Yogananda, einer der berühmtesten indischen Yogalehrer, die in den Westen gingen, wie er als junger Yogaschüler einen solchen „Aberglauben“ angezweifelt hat. Sein Yogalehrer, Sri Yukteswar, ermahnte ihn zu wissenschaftlichem Denken. Das hieß, er sollte eine Sache erst prüfen, statt ihr mit Vorurteilen zu begegnen und leichtfertig abzutun.

Daran sollten auch wir uns hierzulande halten. Wenn man aber Akupunktur als Therapie für möglich hält und die der Akupunktur zugrunde liegenden Meridiane als Tatsachen akzeptiere, ist man vielleicht schon ganz dicht an den Erklärungsansätzen für angebliche Edelstein-Wirkungen. Edelsteine würden, so die Annahme, auf die genannten feinen Nervenbahnen (Nadis/Meridiane) wirken. Deshalb sei Hautkontakt eine Voraussetzung für die für möglich gehaltene Kraftentfaltung. Auch würde eine Beziehung der aufgelegten Edelsteine auf die Cakras, die sieben energetischen Punkte, diskutiert.

Wie bei allen Arzneien, besonders aber bei Edelsteinen, wäre eine individuelle Zuordnung zur behandelnden Person vorzunehmen. Als Yogalehrer füge ich aber hinzu: Beginnen Sie mit Übungen, und wenn Sie eine Zeit geübt haben, können Sie sich auch, wenn Sie wollen, den Edelsteinen und den ihnen nachgesagten vermeintlichen Bedeutungen nähern.

Nochmal: Die Wirksamkeit der naturheilkundlichen Methoden ist aus wissenschaftlicher Sicht umstritten

Hinweis:
Ich vertreibe und verkaufe keine Edelsteine, auf Anfrage helfe ich gern bei der Auswahl. Die hier abgebildeten Edelsteine und Ketten sind Anfertigungen von Sonia Kabel.

Beispiele für Edelsteine mit der Zuordnung zum jeweiligen Cakra

 

Rubin – 1. Cakra, Element Erde, Einwirkung am Zeigefinger auf Kapha, am Mittelfinger auf Vata, am Ringfinger auf Pitta

 

 

 

 

 

 

Perlenkette – 2. Cakra, Element Wasser

 

 

 

 

 

 

Goldberyll – 3. Cakra, Element Feuer

 

 

 

 

 

 

 

 

Smaragd – 4. Cakra, Element Luft

 

 

 

 

 

 

 

Blauer Topas – 6. Cakra

 

 

 

 

 

 

Saphire – 5. Cakra, Element Äther

 

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